Ferien sollten keine Gewissensfrage sein. Vor allem dann, wenn sie Erholung inmitten unberührter Natur versprechen. In den Tiny Houses von Inforest gehört Nachhaltigkeit zum Programm.
Strom aus der eigenen Solaranlage, gebaut aus regionalem Holz und Erholung als Philosophie: Das erwartet dich in den Tiny Houses von Inforest. «Wir glauben an nachhaltigen Naturtourismus», versprechen Jesper und Petra, die Betreiber der vier Lodges im Wald bei Hjo. «Die Idee von einzigartigen, handgefertigten und netzunabhängigen Tiny Houses im Wald schwirrte uns schon seit einigen Jahren durch den Kopf.»
Geschaffen haben Jesper und Petra einen Ort mitten im Wald, wo Reisende Ruhe und Frieden finden. Das gibt es nicht einfach über Nacht: «Unsere Philosophie ist: Mindestens zwei Nächte, aber besser sind vier bis sieben Nächte, um echte Ruhe zu finden.»

Grosses Fenster in die Natur
In den autarken Tiny Houses, die alle für sich alleine im Wald stehen, braucht es keinen TV; die riesigen Fenster bieten schönste Aussicht auf den Wald. Mehr noch: Man fühlt sich, als sei man Teil des Waldes und beginnt seinen Rhythmus anzunehmen – mehr Erholung geht nicht.
Wer Angst hat, bereits nach wenigen Tagen zum einsamen Waldschrat zu werden, kann beruhigt sein: Die Tiny Houses von Inforest liegen zwar mitten im Wald, aber in Gehweite vom historischen Ort Hjo entfernt, wo es Läden, Restaurants, Eisdielen und vieles mehr gibt.
Historisches Hjo
Die wunderschöne alte Holzstadt ist nicht nur der perfekte Urlaubsort mit langer Badetradition, sondern auch die Geburtsstadt mehrerer schwedischer Design-Ikonen. Hier findest du verschnörkelte Geländer, pastellfarbene Fassaden und schattige Innenhöfe. Alte Handwerkerhäuser im Stadtteil Långan und der Hafen erinnern an eine geschäftige Vergangenheit und deren reiche Geschichte.

Dazu gehört auch die Legende, wie der Ort zum Namen kam: «Hic Iacet Otium» (Hier ruht der Frieden), kurz HIO, schrieb einst ein Mönch lateinisch in den Sand am Ufer des Vätternsees. Dies, aus Dankbarkeit, nach einer stürmischen Überfahrt noch am Leben zu sein – so die Überlieferung.
Bilder: zur Verfügung gestellt von Inforest, Fotografen: Linus Bergman, UpOnWalls, Treesign, Joel Kaiser







